Dr. María de los Llanos Medrano López-Tello ist klinische Embryologin und nationale Laborleiterin der IVF-Life Gruppe. Sie verfügt über einen Abschluss in Biologie sowie einen Masterabschluss in Biotechnologie und Biomedizin der Universität Alicante und besitzt umfassende Erfahrung mit den wichtigsten Laborverfahren der assistierten Reproduktion.
Zu ihren beruflichen Tätigkeiten gehören die Gewinnung und Aufbereitung von Eizellen, die Denudation der Eizellen, die intrazytoplasmatische Spermieninjektion, die Embryobiopsie, der Embryotransfer, die Kryokonservierung von Gameten und Embryonen sowie die Aufbereitung von Spermien.
Klinische Embryologie, Reproduktionsbiologie und moderne Laborverfahren der assistierten Reproduktion, darunter In-vitro-Fertilisation, intrazytoplasmatische Spermieninjektion, Embryobiopsie und Embryokultur, Kryokonservierung von Gameten und Embryonen, Spermienselektion und Andrologie.
Ihre Expertise umfasst außerdem Spermienbiomarker, DNA-Fragmentierung, Eizellaktivierung und Qualitätsmanagement in Laboren für assistierte Reproduktion.
Dr. Llanos Medrano lehrt im Masterstudiengang Human Fertility der Universität Alicante und nimmt an spezialisierten Workshops zur Spermienvitrifikation, Andrologie sowie zur Kryokonservierung von Gameten und Embryonen teil. Darüber hinaus ist sie als assoziierte Professorin am Fachbereich Biotechnologie der Universität Alicante tätig.
Im Rahmen ihrer Wissenschaftskommunikation vermittelt sie die wichtigsten Laborverfahren der assistierten Reproduktion, darunter die Vitrifikation von Eizellen und Spermien, die Spermienselektion, die Embryokultur und die Qualitätssicherung im Labor.
Dr. Llanos Medrano betreibt grundlagenwissenschaftliche und angewandte Forschung, die sich insbesondere auf die Kryokonservierung von Spermien, die Vitrifikation ohne permeable Kryoprotektiva und die Untersuchung von Biomarkern zur Bewertung funktioneller und struktureller Schäden an Spermien während des Einfrierens und Auftauens konzentriert.
Darüber hinaus hat sie die Rolle der Phospholipase C Zeta bei der Eizellaktivierung und deren mögliche klinische Anwendung bei Befruchtungsversagen untersucht.
Sie hat mündliche Beiträge und wissenschaftliche Arbeiten auf nationalen und internationalen Kongressen der SEF, der ASEBIR und der ESHRE sowie auf dem FERTILITY-Kongress präsentiert.
Ihre wissenschaftliche und klinische Tätigkeit konzentriert sich auf die reproduktive Kryobiologie, den Erhalt der männlichen Fertilität, die Bewertung von Schäden an Spermien, die Eizellaktivierung und die Optimierung von Verfahren der Andrologie und klinischen Embryologie. Dabei berücksichtigt sie höchste Standards in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit in der assistierten Reproduktion.
Kann eine Prostatitis die Fähigkeit beeinträchtigen, Kinder zu bekommen?
Wie werden Samenspender in den IVF-Life-Kliniken ausgewählt?
Warum kann man in Spanien nicht das Geschlecht des Babys wählen?
Die Embryonenbiopsie Schritt für Schritt: Wozu sie dient und wann sie empfohlen wird
Wie beeinflusst die Fragmentierung der Spermien-DNA die männliche Fruchtbarkeit?
Karyotyp der Fruchtbarkeit: Alles, was Sie wissen müssen
Kann ich mit Azoospermie Kinder bekommen?
Gewährleistung von Spitzenleistungen: Kontroll- und Sicherheitssysteme im Labor von IVF-Life
Wie beeinflusst die Epigenetik die Eizellspende?
Rezessive genetische Erkrankungen: Was sie sind und wie sie erkannt werden
Aneuploidien: Alles, was Sie vor einer Fruchtbarkeitsbehandlung wissen müssen
Embryotransfer: Wie viele Embryonen sollten übertragen werden?
Kann Orchitis die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen?
Kann ein Varikozele die Spermienqualität und die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen?
5 verbreitete Annahmen über die männliche Fruchtbarkeit – Mythos oder Realität?