FAQS

Häufig gestellte Fragen

BEHANDLUNG

Ja. Unser internationales Team für Patientenbetreuung, sowie unser Ärzteteam spricht abgesehen von Spanisch auch Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Italienisch und Russisch.

Für eine detaillierte Antwort auf diese Frage empfehlen wir Ihnen auf die Schaltfläche „Schritt für Schritt“ zu klicken und sich die Informationen durchzulesen.

Unser Patientenbetreuungsteam hilft Ihnen bei der Vorbereitung der Reisen nach Alicante. Für jeden Aufenthalt organisieren wir eine kostenlose Taxifahrt vom Flughafen oder vom Hotel. Darüber hinaus verfügen wir über Preisvereinbarungen mit Hotels und Appartements in unmittelbarer Nähe der Klinik. Unsere Assistenten fragen Patienten grundsätzlich nach den Reisedetails für eine optimale Terminplanung der Behandlung.

Nein. Wir bitten unsere Patienten uns einige Termine oder einen bestimmten Zeitraum mitzuteilen, an dem sie verfügbar sind. In den meisten Fällen können wir einen Termin nach Ihren Wünschen vereinbaren.

Jeder Patient, und ggf. der Partner, muss sich einer serologischen Untersuchung in einem von Spanien akkreditierten Labor unterziehen (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis). Am Tag des Embryotransfers dürfen die Ergebnisse nicht mehr als 3 Monate zurückliegen.

Abgesehen von diesem obligatorischen Test kann der Arzt gegebenenfalls weitere Testergebnisse vom Patient anfordern – je nach der Krankengeschichte des Patienten. Alle Untersuchungen können bevor Sie zu IVF-Spain kommen im Heimatland oder direkt in unserer Klinik durchgeführt werden.

Jeder Fall ist unterschiedlich und die Patienten sollten dieses Thema mit ihrem Arzt besprechen. Allerdings empfehlen wir bei IVFSpain, dass der BMI nicht höher als 30 sein sollte.

AMH ist das Anti-Müller-Hormon, dass auf natürliche Art und Weise von Frauen in den Eibläschen (Follikel) produziert wird. Auf dem Gebiet der Fertilität ist es ein wichtiger Hinweis für die Eizellreserve.

Nein. In Spanien ist die Gametenspende gesetzlich anonym, sowohl für die Eizellen als auch für die Spermien. Falls Spendersamen erforderlich ist, füllen die Patienten ein Formular mit Fragen über ihren Phänotyp (äußeres Erscheinungsbild) aus und schicken es mit einem Foto zurück. Unsere Embryologen wählen dann einen passenden Spender aus.

Ja. Bei IVF-Spain bieten wir personalisierte Behandlungen an, die sich nach den individuellen Ansprüchen jedes einzelnen Patienten richten. Wir bitten unsere Patienten darum bereits beim Erstgespräch zu wissen, wann sie wiederkommen können, um das Behandlungsfenster zu bestimmen, in dem der Arzt die Stimulation der Patientin oder der Spenderin ‒ in Übereinstimmung mit den gewünschten Terminen des Patienten ‒ planen kann.

Es gibt keine festgelegte Altersgrenze. Für den Patienten hängt die Möglichkeit einer IVF-Behandlung vor allem von den Hormonwerten, Ultraschallergebnissen und weiteren Faktoren ab. Deswegen legen wir so viel Wert auf das Erstgespräch.

Am selben Tag des Transfers wird die Assistentin oder die Krankenschwester dem Patienten alle ärztlichen Anweisungen für den betreffenden Fall schriftlich überreichen.

Normalerweise können Patienten nach dem Transfer ihren alltäglichen Tätigkeiten nachgehen, unter Berücksichtigung von Folgendem:

– Verzicht auf Geschlechtsverkehr bis zum Schwangerschaftstest
– Körperliche Anstrengungen vermeiden
– Sehr heiße Bäder, Sauna und Tauchen vermeiden, um keine unnötigen Infektionsrisiken einzugehen

Es ist vorgeschrieben, dass falls mehr Embryonen als für den Transfer nötig erzeugt wurden, diese vitrifiziert werden. Die vitrifizierten Embryonen werden in der Klinik aufbewahrt, bis die Patienten ausdrücklich das Gegenteil unterschreiben.

Ja, nach dem Embryotransfer kann die Patientin mit dem Flugzeug, Auto oder Zug problemlos zurückreisen. Das Reisen hat keine negativen Auswirkungen auf den Embryotransfer und auch nicht auf eine zukünftige Schwangerschaft.

Unser Team betreut Sie bis zur 12. Schwangerschaftswoche und informiert Sie darüber, welche Medikamente Sie ‒ abhängig von den Ergebnissen der Bluttests und Ultraschalluntersuchungen ‒ nehmen müssen. Darüber hinaus stehen wir Ihnen in diesem Zeitraum gerne für sämtliche Fragen zur Verfügung. Aber auch nach dem 3. Monat freut es uns, wenn wir von unseren Patienten und deren neuen Familie hören.

Falls der Schwangerschaftstest negativ ausfallen sollte, muss dies unverzüglich der Assistententin mitgeteilt werden, damit sie die nächsten Schritte bezüglich der Medikamente angeben kann. Danach wird jeder Fall von unserem Ärztekomitee wöchentlich geprüft. Dort wird mit Berücksichtigung auf die vorherigen Protokolle beschlossen, welche Behandlungsoptionen in Frage kommen. Unsere Assistentinnen teilen unseren Patienten die getroffene Entscheidung mit und helfen ihnen bei der Planung der weiteren Schritte

EIZELLSPENDE

Nein, es gibt keine Warteliste für Kinderwunschbehandlungen mit Spendern. Alicante ist eine sehr kosmopolitische Stadt mit zwei großen Universitäten und über 40.000 Studenten aus Spanien und dem Ausland (ERASMUS-Studenten, Medizinstudenten usw.). Deswegen befinden sich unter den Spenderinnen Menschen mit einer großen Vielfalt an Erscheinungsbildern, die es uns ermöglicht, problemlos eine geeignete Spenderin für jede Patientin zu finden.

Da die Eizellspende in Spanien anonym ist, ist allein das Ärztekomitee für die Auswahl der geeigneten Kandidatin zuständig. Die Spenderbank von IVF-Spain verfügt über mehr als 500 Spender. In der Regel entsprechen 3 – 5 Spender den spezifischen Anforderungen.

Im Rahmen der geltenden Gesetzgebung, müssen sich alle Spender mehreren Untersuchungen (Serologien, Drogentest usw.) und auch körperlichen, gynäkologischen und psychologischen Untersuchungen unterziehen. Darüber hinaus werden bei IVF-Spain zusätzlich genetische Tests durchgeführt, um festzustellen, ob die Spender Träger von Erbkrankheiten oder Genmutationen sind.

Bitte beachten Sie, dass die Gametenspende anonym und gesetzlich geschützt ist. IVF-Spain kann den Patienten nur die Blutgruppe und das Alter des Spenders mitteilen. Andere Informationen dürfen nicht weitergegeben werden. Das Alter der Spenderin wird in der 12. Schwangerschaftswoche und die Blutgruppe nach der Geburt mitgeteilt.

In Spanien müssen die Spenderinnen zwischen 18 und 35 Jahre alt sein. Bei IVF-Spain sind die meisten unserer Spenderinnen allerdings unter 30. Ein Garant für die optimale Qualität der Eizellen.

Normalerweise, müssen Sie mit ca. 6 – 8 Wochen ab dem Erstgespräch bis zum Embryotransfer rechnen, allerdings beeinflussen viele Umstände die Gesamtdauer der Behandlung, wie zum Beispiel ein von den Patienten gewünschter Termin für den Embryotransfer, Behandlungen mit eingeplanter Endometriumbiopsie oder gar mit einem genetischen Präimplantations-Screening (PGS), für die ein weiterer Zyklus notwendig ist.

Nein. Im Gegensatz zu anderen Kinderwunschkliniken, garantieren wir nur den Erhalt von Embryonen die sich am 3. bis 5. Entwicklungstag (Blastozyten) befinden, je nach der gewählten Behandlung. In anderen Worten, garantieren wir einen Embryotransfer. Eine bestimmte Anzahl von Eizellen zu garantieren, gewährleistet noch lange nicht die Befruchtung, die eine der wichtigsten Schritte einer Kinderwunschbehandlung darstellt.

Ja, die Empfängerin darf maximal 49 Jahre alt sein. Die Durchführbarkeit der Behandlung hängt allerdings in jedem Fall von der ärztlichen Diagnose des Ärzteteams von IVF-Spain ab.