Die Eizellspende ist eine Form der In-vitro-Fertilisation (IVF), bei der gespendete Eizellen mit dem Sperma des Partners oder eines anonymen Spenders befruchtet werden.
In Spanien ist diese Behandlung gesetzlich geregelt und zählt zu den Methoden mit den höchsten Erfolgsraten. Bei IVF-Life führen wir vor jeder Behandlung eine detaillierte medizinische Untersuchung durch, um die individuell beste Therapieoption festzulegen.
Eine Eizellspende wird Frauen empfohlen, bei denen eine Schwangerschaft mit eigenen Eizellen nicht möglich oder mit sehr geringen Erfolgsaussichten verbunden ist. Sie kommt insbesondere in folgenden Fällen infrage:
BEHANDLUNGEN
Die erste Option setzt voraus, dass die Patientin teilweise von ihrem Partner begleitet wird, da für die Befruchtung eine Samenprobe benötigt wird.
Bei der zweiten Option muss erwähnt werden, dass die spanische Gesetzgebung anonyme Samen- und Eizellspenden zulässt und darauf hinweist, dass die Identität der Spender nicht bekannt sein darf. Ebenso wenig dürfen die Spender die Identität des aus ihrer Spende hervorgegangenen Kindes erfahren.
Die Kosten einer IVF mit gespendeten Eizellen können je nach individueller medizinischer Situation variieren, da es keinen einheitlichen Preis für alle Patientinnen gibt.
Faktoren wie die Art der Behandlung, die benötigte Medikation, ergänzende Techniken oder zusätzliche Untersuchungen beeinflussen den endgültigen Preis. Bei IVF-Life basiert jede Eizellspende-Behandlung auf einer persönlichen medizinischen Bewertung.
Unser Spezialistenteam analysiert Ihre Situation sorgfältig, um Ihnen die medizinisch sinnvollste Option vorzuschlagen – transparent, individuell und ohne unnötige Behandlungen.
Nach Abschluss der Untersuchung erhalten Sie einen detaillierten Kostenplan für Ihre Eizellspende in Spanien, sodass Sie vor Ihrer Entscheidung über alle relevanten Informationen verfügen. Gerne informieren wir Sie auch über unsere Finanzierungsmöglichkeiten.
Die IVF mit gespendeten Eizellen gehört zu den Behandlungen mit den höchsten Erfolgschancen in der assistierten Reproduktion.
Die IVF mit gespendeten Eizellen zählt zu den Behandlungen der assistierten Reproduktion mit den höchsten Erfolgschancen. Dies ist vor allem auf die Verwendung von Eizellen junger, sorgfältig ausgewählter Spenderinnen sowie auf modernste Labortechnologie zurückzuführen. Bei IVF-Life liegen die Schwangerschaftsraten bei der Eizellspende bei bis zu 95 %.
Viele Patientinnen erreichen bereits im ersten Behandlungszyklus eine Schwangerschaft. Die tatsächlichen Erfolgsaussichten hängen jedoch immer von individuellen medizinischen Faktoren wie der Gebärmutterbeschaffenheit, der Vorgeschichte und dem Behandlungsverlauf ab.
SPENDER
Die Eizellenspende ist in Spanien völlig legal und seit 1988 geregelt. Darüber hinaus wahrt das spanische Gesetz zur assistierten Reproduktion die Identität der Spender. Auf diese Weise können sie die Identität des durch ihre Spende geborenen Babys nicht erfahren, ebenso wie das Baby nicht in der Lage sein wird, die Identität seiner Spender zu erfahren.
Unsere Klinik verfügt über eine große Spenderbank mit Spenderinnen und Spendern verschiedener Nationalitäten. Deshalb haben wir für Patientinnen aus der ganzen Welt, die zu einer IVF-Behandlung mit gespendeten Eizellen in die Klinik kommen, Spenderinnen mit den entsprechenden phänotypischen Merkmalen.
Bevor Kandidaten in unserem Spenderprogramm akzeptiert werden, müssen sie eine Reihe umfassender Tests bestehen.
Die Spenderauswahl für Eizellspenden erfolgt aus Kandidatinnen zwischen 18 und 35 Jahren, wie es die spanische Gesetzgebung vorschreibt. In der Praxis sind die meisten unserer Spenderinnen jedoch unter 30 Jahren, wodurch wir hervorragende Erfolgsquoten erzielen.
Obwohl es sich um einen vollkommen anonymen Vorgang handelt, wählt unser medizinisches Team die Spenderin aus, die die größte phänotypische und immunologische Ähnlichkeit mit der Patientin aufweist.
VERFAHREN
Die Stimulation der Eierstöcke wird je nach Spenderin angepasst, um die ideale Menge lebensfähiger Eizellen für die Befruchtung zu erhalten.
Dieser Schritt dauert im Schnitt 11 Tage. In diesem Zeitraum kontrollieren wir durch Ultraschall- und Hormonuntersuchungen umfassend, ob die Spenderin angemessen auf die verabreichten Medikamente reagiert. Die Medikamente stimulieren das Wachstum der Follikel, bis diese die richtige Größe für eine Punktion erreicht haben.
Sobald die Follikel der Spenderin die geeignete Größe erreicht haben, ordnet der Arzt eine Follikelpunktion und -aspiration an, die mithilfe von vaginalem Ultraschall durchgeführt wird. Dieser Eingriff wird in unserem Labor unter leichter Sedierung durchgeführt, sodass die Spenderin keinerlei Schmerzen verspürt. Nach kurzer Zeit kann sie wieder zu ihrer gewohnten Routine zurückkehren.
In diesem Schritt wird die Auswahl der Spermien mit dem höchsten Potenzial für die Befruchtung der Eizellen getroffen.
Die Befruchtung der Eizellen erfolgt in-vitro im IVF-Life-Labor nach den Richtlinien unserer hoch angesehenen Fachleute. Der Erfolg von In-vitro-Fertilisationsbehandlungen hängt weitgehend vom Labor ab.
Aus diesem Grund überwachen wir bei IVF-Live jederzeit die Embryokultur, um sicherzustellen, dass sie sich richtig entwickelt. Darüber hinaus sind wir durch unsere Technologie in der Lage, die Zellteilung der Embryonen in den Inkubatoren zu überwachen.
Bei IVF-Life wissen wir, dass es für die Patienten sehr wichtig ist, jederzeit über den Stand ihrer Behandlung informiert zu sein. Deshalb stehen wir in ständigem Kontakt mit allen Patienten, um sie über die täglichen Fortschritte ihrer Behandlung auf dem Laufenden zu halten.
Das Endometrium, die Schleimschicht auf der Innenseite der Gebärmutter, ist im Verlauf des Menstruationszyklus unterschiedlich dick. Während des Zeitraums, in dem die Schleimhaut dicker wird, bereitet sie sich auf die Aufnahme des Embryos vor. Dieser Zeitraum wird „Implantationsfenster“ genannt.
Die angemessene Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut ist für die Behandlung sehr wichtig und besteht darin, Hormone zu geben, die die Schleimhaut dicker machen und eine erfolgreiche Einnistung des Embryos erleichtern.
Einer der besonderen Momente bei der IVF-Behandlung mit gespendeten Eizellen ist der Embryonentransfer. Bei diesem schnellen, schmerzfreien Verfahren setzt der Arzt den Embryo mit einer Kanüle in die Gebärmutter ein. Der Transfer wird unter Ultraschallüberwachung durchgeführt und kann auf diese Weise genau kontrolliert werden.
Vor dem Transfer entscheiden das Ärzteteam und die Patienten, wie viele Embryonen übertragen werden sollen. Die Sociedad Española de Fertilidad (spanische Vereinigung für Fruchtbarkeit) begrenzt die Zahl der Embryonen auf drei pro Transfer. Gemäß unserer fortschrittlichen Technologie und Erfahrung ist es jedoch empfehlenswert, nur einen Embryo zu übertragen. Dies garantiert eine sicherere Schwangerschaft.
12 bis 14 Tage nach dem Embryotransfer wird bei der Patientin ein Bluttest gemacht, um zu überprüfen, ob sie schwanger ist. Bei diesem Test wird der Beta-hCG-Hormonwert gemessen, der ein zuverlässiger Indikator für eine Schwangerschaft ist.
Eine Ultraschalluntersuchung wird zwei Wochen nach einem positiven Schwangerschaftstest kontrollieren, ob die Schwangerschaft erfolgreich verläuft.
LÖSEN SIE IHRE FRAGEN
Die Dauer einer Behandlung mit gespendeten Eizellen hängt vom gewählten Programm, der Verfügbarkeit der Eizellen, der Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut und möglichen Zusatzuntersuchungen ab. Der Behandlungsablauf erstreckt sich häufig über mehrere Wochen. Vor Beginn der Behandlung erstellt das medizinische Team einen individuellen Zeitplan.
In dieser Zeit finden die Eierstockstimulation der Spenderin, die Follikelpunktion, die Befruchtung mit den Spermien des Partners oder eines anonymen Spenders, die Embryokultur, die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut und schließlich der Embryotransfer statt.
Je nach Einzelfall und zusätzlich erforderlichen Untersuchungen, wie einer Endometriumbiopsie, einer Hysteroskopie oder einem PGT-A-Test an den Embryonen, kann sich der Zeitplan entsprechend anpassen.
Viele Familien machen sich Gedanken über die Auswahl der Spenderin, von der sie die Eizellen für das Kind erhalten. In Spanien ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass die Spenderin und die Empfängerin ein Höchstmaß an phänotypischer Ähnlichkeit aufweisen, d. h. sie müssen sich körperlich stark ähneln.
Bei IVF-Life wissen wir, dass es wichtig ist, für jede Familie die jeweils passende Spenderin auszuwählen. Deshalb haben wir ein eigenes Spenderprogramm, mit dem wir die absolute Kontrolle haben, dass die Zuteilung nach den strengsten Kriterien erfolgt.
Bei IVF-Life wissen wir, dass jeder Fall anders ist. Daher wird die für Sie am besten geeignete Eizellspende-Behandlung nach einer individuellen medizinischen Bewertung festgelegt. Unser Expertenteam wird Ihre Situation im Detail analysieren, um Ihnen die beste Option zu empfehlen – stets mit einem ehrlichen und transparenten Ansatz.
Nach Abschluss der Untersuchung erhalten Sie einen detaillierten Kostenvoranschlag für die Eizellspende, damit Sie alle Informationen haben, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Die Erfolgschancen einer In-vitro-Fertilisation mit Eizellspende sind in der Regel höher als bei einer IVF mit eigenen Eizellen, da die Eizellen von jungen und gesunden Spenderinnen stammen. Bei IVF-Life erzielen wir Erfolgsraten von etwa 95 %. Zudem erreichen etwa 7 von 10 Patientinnen bereits beim ersten Versuch eine Schwangerschaft.
In Spanien ist die Spende von Eizellen und Samen vollständig anonym. Die Klinik wählt die Spenderin anhand phänotypischer und immunologischer Merkmale aus.
Alle Spenderinnen durchlaufen eine Reihe von Tests, um sicherzustellen, dass sie gesund sind und die Eizellen von guter Qualität sind. Dazu gehören genetische Untersuchungen und Bluttests zum Ausschluss von Infektionen. In einigen Fällen wird auch eine genetische Diagnostik der gespendeten Eizellen durchgeführt, um die Kompatibilität mit der Empfängerin zu prüfen.
Die häufigste Untersuchung ist das Spermiogramm zur Bewertung der Anzahl, Beweglichkeit, Morphologie und Qualität der Spermien. Außerdem werden Tests zur Erkennung möglicher Infektionskrankheiten durchgeführt und bei Bedarf eine genetische Untersuchung.
Eine Spenderin produziert in der Regel zwischen 10 und 20 lebensfähige Eizellen pro Stimulationszyklus. Je nach Ihrem Fall informiert Sie das medizinische Team über die verfügbare Anzahl und den Ablauf.
Der Hauptunterschied besteht darin, dass bei der Eizellspende die zur Embryonenbildung verwendeten Eizellen von einer anonymen Spenderin stammen, während bei einer herkömmlichen IVF die Eizellen der Empfängerin verwendet werden. Der Befruchtungsprozess ist in beiden Fällen identisch.
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