Die IVF-Life-Gruppe setzt ihren Einsatz für Forschung und wissenschaftliche Exzellenz weiter fort. Insgesamt wurden zehn von Forschern ihrer Labore durchgeführte Studien ausgewählt, um auf dem Nationalkongress der Spanischen Gesellschaft für Reproduktionsbiologie (ASEBIR), einem der wichtigsten Branchenevents, präsentiert zu werden, der vom 12. bis 14. November in Barcelona stattfindet.
Die ausgewählten Arbeiten befassen sich mit aktuellen Herausforderungen im Bereich der assistierten Reproduktion wie der Verbesserung der Embryo-Implantationsraten, dem Einfluss von ICSI-Techniken, der Embryonenqualität, dem Einfluss des mütterlichen Alters oder der Spermienselektion. Alle wurden im Poster-Format akzeptiert, mit Ausnahme der von Ismael Vilella geleiteten Studie, die für eine mündliche Präsentation ausgewählt wurde – eine Auszeichnung, die den relevantesten Forschungsarbeiten des Kongresses vorbehalten ist.
Zu den Hauptforschern der ausgewählten Studien gehören Llanos Medrano, nationale Laborleiterin von IVF-Life; Alessandra Parrella, Nuria Soler und Ismael Vilella von IVF-Life Alicante; Alba Alarcón von IVF-Life Madrid; sowie Mario Fernández und María Velasco von IVF-Life Donostia.
Die Forschungsarbeiten behandeln Themen wie den Einsatz von Zytokinen bei Kryotransfers, die Analyse des optimalen Zeitpunkts für das Assisted Hatching, vergleichende Studien zu Spermienselektionstechniken oder multizentrische Untersuchungen zum chromosomalen Status der Embryonen.
Die bedeutende Teilnahme an der ASEBIR 2025 ist ein Beweis für die konstante Arbeit, Innovation und das wissenschaftliche Engagement des Teams und bietet eine neue Gelegenheit, Wissen zu teilen, Debatten zu fördern und Fortschritte hin zu einer individuelleren, wirksameren und menschlicheren Reproduktionsmedizin zu machen.