Es gibt keine festgelegte Altersgrenze. Für den Patienten hängt die Möglichkeit einer IVF-Behandlung vor allem von den Hormonwerten, Ultraschallergebnissen und weiteren Faktoren ab.
Deswegen legen wir so viel Wert auf das Erstgespräch.
Am selben Tag des Transfers wird die Assistentin oder die Krankenschwester dem Patienten alle ärztlichen Anweisungen für den betreffenden Fall schriftlich überreichen.
Normalerweise können Patienten nach dem Transfer ihren alltäglichen Tätigkeiten nachgehen, unter Berücksichtigung von Folgendem:
Es ist vorgeschrieben, dass falls mehr Embryonen als für den Transfer nötig erzeugt wurden, diese vitrifiziert werden.
Die vitrifizierten Embryonen werden in der Klinik aufbewahrt, bis die Patienten ausdrücklich das Gegenteil unterschreiben.
Ja, nach dem Embryotransfer kann die Patientin mit dem Flugzeug, Auto oder Zug problemlos zurückreisen. Das Reisen hat keine negativen Auswirkungen auf den Embryotransfer und auch nicht auf eine zukünftige Schwangerschaft.
Unser Team betreut Sie bis zur 12. Schwangerschaftswoche und informiert Sie darüber, welche Medikamente Sie ‒ abhängig von den Ergebnissen der Bluttests und Ultraschalluntersuchungen ‒ nehmen müssen.
Darüber hinaus stehen wir Ihnen in diesem Zeitraum gerne für sämtliche Fragen zur Verfügung. Aber auch nach dem 3. Monat freut es uns, wenn wir von unseren Patienten und deren neuen Familie hören.
Falls der Schwangerschaftstest negativ ausfallen sollte, muss dies unverzüglich der Assistententin mitgeteilt werden, damit sie die nächsten Schritte bezüglich der Medikamente angeben kann.
Danach wird jeder Fall von unserem Ärztekomitee wöchentlich geprüft. Dort wird mit Berücksichtigung auf die vorherigen Protokolle beschlossen, welche Behandlungsoptionen in Frage kommen. Unsere Assistentinnen teilen unseren Patienten die getroffene Entscheidung mit und helfen ihnen bei der Planung der weiteren Schritte
Nein, es gibt keine Warteliste für Kinderwunschbehandlungen mit Spendern. Alicante ist eine sehr kosmopolitische Stadt mit zwei großen Universitäten und über 40.000 Studenten aus Spanien und dem Ausland (ERASMUS-Studenten, Medizinstudenten usw.).
Deswegen befinden sich unter den Spenderinnen Menschen mit einer großen Vielfalt an Erscheinungsbildern, die es uns ermöglicht, problemlos eine geeignete Spenderin für jede Patientin zu finden.
Da die Eizellspende in Spanien anonym ist, ist allein das Ärztekomitee für die Auswahl der geeigneten Kandidatin zuständig.
Die Spenderbank von IVF-Life verfügt über mehr als 500 Spender. In der Regel entsprechen 3 - 5 Spender den spezifischen Anforderungen.
Im Rahmen der geltenden Gesetzgebung, müssen sich alle Spender mehreren Untersuchungen (Serologien, Drogentest usw.) und auch körperlichen, gynäkologischen und psychologischen Untersuchungen unterziehen.
Darüber hinaus werden bei IVF-Life zusätzlich genetische Tests durchgeführt, um festzustellen, ob die Spender Träger von Erbkrankheiten oder Genmutationen sind.