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Erfahrungsbericht zur Eizellspende von Monique und Frank

Monique und Frank: „Nach zehn Jahren hatten wir fast aufgehört, daran zu glauben, dass es noch klappen würde“

Nach zehn Jahren Kinderwunsch und mehreren erfolglosen Kinderwunschbehandlungen kamen Monique und Frank, ein Paar aus den Niederlanden, zu IVF-Life Alicante, um sich eine neue Chance zu ermöglichen. Sie hatten einen langen Weg voller Hoffnung, Warten und Enttäuschungen hinter sich. Doch ihren Traum, Eltern zu werden, wollten sie nicht aufgeben.

Heute hat ihre Geschichte einen Namen: Julia, ihre erste Tochter, die am 1. Mai 2026 geboren wurde. Ihre Geburt hat ihr Leben verändert und sie zurück in unsere Klinik geführt – diesmal mit ihrer kleinen Tochter im Arm, um das Team wiederzusehen, das sie während ihrer Behandlung begleitet hat.

Patienten am Eingang der Klinik

Besuch der Kinderwunschklinik IVF-Life Alicante

Zehn Jahre Kinderwunschbehandlungen und ein Traum, der immer unerreichbarer schien

Die Geschichte von Monique und Frank begann in den Niederlanden, wo sie ihre ersten Kinderwunschbehandlungen durchführen ließen. Nachdem mehrere Versuche mit künstlicher Befruchtung durch Insemination und In-vitro-Fertilisation (IVF) nicht zu einer Schwangerschaft geführt hatten, beschlossen sie, nach anderen Möglichkeiten zu suchen.

Jede Behandlung bedeutete eine neue Chance, brachte aber auch das Risiko einer weiteren Enttäuschung mit sich. Trotzdem waren sich beide in einem Punkt sicher: Sie wollten weiter nach Antworten suchen. „Nach so vielen Enttäuschungen wollten wir nicht aufgeben“, erinnern sie sich.

Daraufhin begannen sie, sich über andere Kliniken und Behandlungsmöglichkeiten im Ausland zu informieren. Über die sozialen Medien wurden sie auf IVF-Life aufmerksam und entschieden sich für ein erstes kostenloses Beratungsgespräch – ohne zu ahnen, dass diese Entscheidung ihr Leben verändern würde.

Patienten nach dem Embryotransfer

Tag des Embryotransfers

Eine neue Chance bei IVF-Life finden

Bei ihrem ersten Besuch bei IVF-Life lernten sie Dr. Isabel Herrera kennen. Sie prüfte ihre Krankengeschichte und schlug ihnen einen anderen Behandlungsansatz vor, um eine Schwangerschaft zu ermöglichen.

Nach so vielen erfolglosen Behandlungen fiel es Monique und Frank nach eigener Aussage schwer, wieder Hoffnung zu schöpfen. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihnen jedoch, mit welcher Sicherheit die Ärztin ihre Einschätzung des Falls und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärte.

„Man möchte glauben, dass es dieses Mal anders wird. Aber nach so vielen Enttäuschungen hat man Angst, sich wieder Hoffnungen zu machen. Deshalb war es so wichtig, eine Ärztin zu finden, die uns so viel Vertrauen vermittelt hat“, erzählen sie.

Für das Paar war es besonders wichtig, das Gefühl zu haben, dass ihre Situation individuell betrachtet wurde und ihre bisherigen Erfahrungen in die Behandlung einflossen. Auch die Betreuung während der gesamten Behandlung heben sie hervor – vor allem, weil sie in einem anderen Land lebten und deshalb auf einen regelmäßigen Austausch mit dem medizinischen Team angewiesen waren.

„Die Kommunikation war perfekt. Alles war sehr klar, und wenn wir ein Problem oder eine Frage hatten, bekamen wir telefonisch oder per E-Mail schnell eine Antwort. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt“, erzählen sie. Monique erinnert sich besonders daran, wie beruhigend es für sie war, immer dieselben Ansprechpartner zu haben. „In anderen Zentren fühlt man sich eher wie eine Nummer. Hier ist man ein Mensch. Man hat seine eigene Ärztin und ein Team, das die eigene Geschichte kennt“.

Nachdem ihr Fall geprüft und die verschiedenen Möglichkeiten abgewogen worden waren, entschieden sich Monique und Frank für eine IVF-Behandlung mit Eizellen einer Spenderin. Diese Entscheidung fiel nicht leicht. Für Monique bedeutete sie, sich damit auseinanderzusetzen, dass ihr zukünftiges Kind nicht ihr genetisch verwandtes Kind sein würde. Dieser Gedanke löste anfangs Zweifel und widersprüchliche Gefühle in ihr aus.

Doch ihr Wunsch, eine Familie zu gründen, war stärker als ihre Ängste, und sie beschlossen, diesen Schritt gemeinsam zu gehen. Nachdem ihr Fall umfassend beurteilt worden war, bereitete sich das Paar auf den Embryotransfer vor. Dieses Mal war das Ergebnis anders.

„Ich konnte nicht glauben, dass ich schwanger war“

Positives Schwangerschaftstestergebnis

Positiver Schwangerschaftstest

Monique erinnert sich noch genau an den Tag, an dem sie die Nachricht erhielt, auf die sie so viele Jahre gewartet hatte.

Sie hatte einen Bluttest machen lassen, um festzustellen, ob sie schwanger war. Das Warten auf das Ergebnis schien endlos. Den ganzen Tag über behielt sie ihr Telefon im Blick, bis schließlich der Anruf kam. „Als man mir sagte, dass das Ergebnis positiv war, antwortete ich: ‚Nein, das kann nicht sein!‘ Es war unglaublich. Wir waren überglücklich“.

An diesem Nachmittag war Monique im Garten ihres Hauses und genoss das schöne Wetter. Ihre Freude war ihr deutlich anzusehen, sodass ihre Nachbarn, die ihre Geschichte kannten, sofort verstanden, dass sie gute Nachrichten erhalten hatten.

Ultraschalluntersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche

Ultraschalluntersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche und 5 Tagen

Julia: das Ende einer langen Wartezeit

Am 1. Mai 2026 wurde Julia Isabel geboren, die erste Tochter von Monique und Frank. Nach zehn Jahren des Kinderwunsches war es ein unbeschreibliches Gefühl, sie endlich in den Armen halten zu können.

„Manchmal können wir immer noch kaum glauben, dass sie wirklich bei uns ist und wir sie berühren können. Sie war so klein, so hübsch, hatte viele Haare und riesige braune Augen … Es war unglaublich“, erinnert sich Monique. In den ersten Tagen genoss das Paar jeden kleinen Moment mit seiner Tochter voller Emotionen. Nachdem sie sich so lange vorgestellt hatten, wie diese erste Begegnung wohl sein würde, war Julia nun endlich bei ihnen.

„Nach zehn Jahren glaubt man irgendwann kaum noch daran, dass es eines Tages wirklich passieren wird. Und plötzlich ist sie einfach da.“ Ihre Geburt half Monique auch dabei, die Zweifel hinter sich zu lassen, die sie anfangs in Bezug auf die Eizellspende gehabt hatte.

„Ich hatte Angst. Ich fragte mich, ob sie mir ähnlich sehen würde, ob ich sie genauso lieben könnte und ob ich sie nach ihrer Geburt wirklich als meine Tochter empfinden würde. Aber sie ist ganz und gar mein Kind. Schon als ich sie in meinem Bauch gespürt habe, war sie meine Tochter“.

Patienten mit ihrer Tochter im Arm

Gender-Reveal-Feier zur Bekanntgabe des Geschlechts des Babys | Familienfoto nach erfolgreicher Schwangerschaft durch Kinderwunschbehandlung

Ein ganz besonderer Besuch bei IVF-Life

Einige Monate nach Julias Geburt kehrten Monique und Frank zu IVF-Life zurück, um Dr. Isabel Herrera und den Rest des Teams zu besuchen.

Diesmal kamen sie weder, um eine Behandlung zu beginnen, noch, um Testergebnisse zu erfahren. Sie brachten ihre Tochter mit, auf die sich alle schon sehr gefreut hatten.

Monique hatte sich dieses Wiedersehen schon vorgestellt, seit sie erfahren hatte, dass sie schwanger war. „Das war mein Wunsch. Wenn alles gutgehen und sie gesund zur Welt kommen würde, wollte ich zurückkommen und sie allen zeigen, denn hier hat ihre Geschichte begonnen“.

Der Besuch hatte für die Familie noch eine ganz besondere Bedeutung: Julia trägt Isabel als zweiten Vornamen – zu Ehren der Ärztin, die sie während dieser Zeit begleitet hat. „So können wir diesen Lebensabschnitt zu einem Abschluss bringen“, erklärt Monique.

Vielleicht ist es allerdings noch kein endgültiger Abschluss. Das Paar denkt bereits darüber nach, es noch einmal zu versuchen, damit Julia einen Bruder oder eine Schwester bekommen kann. „Sie ist noch sehr klein, und wir müssen es uns gut überlegen. Aber wir glauben, dass wir es versuchen werden. Wenn es klappt, wäre das wunderbar. Und wenn nicht, sind wir mit ihr vollkommen glücklich“.

Besuch in der Klinik

Besuch bei IVF-Life Alicante und Wiedersehen mit Dr. Isabel Herrera

„Gebt euren Traum niemals auf“

Nach allem, was sie erlebt haben, möchten Monique und Frank Menschen eine Botschaft mitgeben, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden, und langsam die Hoffnung verlieren.

„Schaut euch auch andere Möglichkeiten an, selbst im Ausland. Blickt über den Tellerrand. Gebt eure Träume niemals auf“. Außerdem finden sie es wichtig, die eigene Situation genau zu verstehen, Fragen zu stellen, bei Bedarf eine weitere ärztliche Meinung einzuholen und sich darüber zu informieren, welche Möglichkeiten es nach mehreren erfolglosen Behandlungen gibt.

„Nach zehn Jahren haben wir nicht aufgegeben. Wir haben weitergekämpft und das schönste Ergebnis bekommen, das wir uns vorstellen konnten“.

Heute, während sie ihre ersten Monate als Eltern genießen, blicken Monique und Frank auf ihren Weg zurück und wissen, dass er nicht einfach war. Gleichzeitig wissen sie, dass jede Entscheidung sie dem Moment nähergebracht hat, auf den sie so lange gewartet hatten: Julia endlich  in ihren Armen zu halten.

Beratungsgespräch mit Dr. Herrera

Kinderwunschberatung bei Dr. Isabel Herrera

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